flavio
/ 15. oktober 2008 / 12:22 uhr
wie gemacht?
mars
/ 15. oktober 2008 / 13:03 uhr
Also im Groben:
• Mit einer Spiegelkugel 360° des Raums fotografiert
• Mit HDRShop ein Environment erstellt
• Footage gefilmt und gecaptured
• Mit PFTrack die Kamera getrackt
• Kamera in C4D importiert
• Kugel erstellt und animiert
• Die Szene in C4D nachgebaut (Wände, Boden, Heizung)
• Flüssigkeitsmesh in Realflow berechnet
• Alles in C4D importiert
• Multipass mit Vray gerendert
• Compositing in After Effects (Layer und Masken)
• Mit einer Spiegelkugel 360° des Raums fotografiert
• Mit HDRShop ein Environment erstellt
• Footage gefilmt und gecaptured
• Mit PFTrack die Kamera getrackt
• Kamera in C4D importiert
• Kugel erstellt und animiert
• Die Szene in C4D nachgebaut (Wände, Boden, Heizung)
• Flüssigkeitsmesh in Realflow berechnet
• Alles in C4D importiert
• Multipass mit Vray gerendert
• Compositing in After Effects (Layer und Masken)
morphcore
/ 15. oktober 2008 / 13:38 uhr
für den letzten punkt der liste war dann ich verantwortlich.
mars
/ 16. oktober 2008 / 00:02 uhr
Naja, so wie ich es gemacht habe war ja alles mehr oder weniger auf Versuchsbasis. Soll ich beim nächsten mal die Schritte dokumentieren und hier veröffentlichen? Interessiert das?
mr.bigx
/ 16. oktober 2008 / 08:31 uhr
Klar, ich finde die Geschichte auch sehr interessant!
Ich kenne das Ding aber schon länger.
Was für eine Spiegelkugel nimmt man da und wie macht man das? Fotografiert man den Raum in 360° von oben in die Kugel?
Ich kenne das Ding aber schon länger.
Was für eine Spiegelkugel nimmt man da und wie macht man das? Fotografiert man den Raum in 360° von oben in die Kugel?
mars
/ 16. oktober 2008 / 13:20 uhr
morphcore
eins von hinten eins von vorn.
Das ist so nicht ganz richtig. Wegen der Footage habe ich damals zwar nur mit 2 Bildern gearbeitet und auch nur im 90° Winkel, da wir hierfür nicht alles gebraucht haben, aber für ein komplettes Environment müsste man eigentlich mit Aufnahmen von mindestens 4 Richtungen Arbeiten (war mir in dem Fall aber zu aufwändig).
Der Vorteil ist auch, dass Positionen dann doppelt fotografiert sind, also einmal mit sich spiegelnder Kamera (Frontalaufnahme) und einmal als leere Fläche (90° weiter). Da kann man dann leicht rausretuschieren (Wenn man das möchte).
hey, du musst angemeldet sein um mitreden zu können.



