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t-mobile dance, or how to let you think that it's all improvised
seit einiger zeit gibt es ja den t-mobile dance im internet zu bewundern. das ganze basiert auf der idee eines flashmobs. 400, natürlich rein zufällig, anwesende personen fangen gleichzeitig an zu tanzen und reißen andere, natürlich auch rein zufällig anwesende, menschen mit ins geschehen bis der komplette bahnhof rockt. das ganze sieht dann ca. so aus:
Youtube
unglaublich dass menschen so leicht zu begeistern sind und das ganze dann auch noch so cool aussieht. wahnsinn.
beziehungsweise:
wahnsinn, was man mit ein paar hundertausend englischen pfund, einem spitzenregisseur sowie einem dutzend choerographen und monatelangem training so alles erreichen kann.
die schöne bunte welt des viralen marketings.
Youtube
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unglaublich dass menschen so leicht zu begeistern sind und das ganze dann auch noch so cool aussieht. wahnsinn.
beziehungsweise:
wahnsinn, was man mit ein paar hundertausend englischen pfund, einem spitzenregisseur sowie einem dutzend choerographen und monatelangem training so alles erreichen kann.
die schöne bunte welt des viralen marketings.
Youtube
keks
/ 26. januar 2009 / 18:54 uhr
Soll es überhaupt so „rein zufällig“ wirken, geht es dabei nicht viel mehr um die AKtion vor Ort?
morphcore
/ 26. januar 2009 / 19:58 uhr
primäres ziel bei flashmobs ist es alle anwesenden „nicht eingeweihten" dahingehend zu irritieren, dass es aussieht als würde sich aus dem nichts eine gruppe von "zufällig anwesenden" ein und der selben sache widmen. von demher, ja, es soll wie "rein zufällig" wirken.
da flashmobs aber normalerweise in kleineren foren oder auf blogs organisiert und von laien durchgeführt werden, führt diese t-mobile geschichte den sinn und zweck eines flashmobs ad absurdum.
das spannende an einem flashmob ist ja, dass man seine flashmobbenden internetbekanntschaften nicht persönlich kennt. somit könnte es auch vorkommen dass man der einzige an verabredeter stelle ist und sich als einziger eine papiertüte über den kopf zieht, macarena tanzt und sich mit tomatenpesto einreibt. dieser "kick", dieses "ungewisse“ fehlt bei dieser von vorne bis hinten durchkonzipierten t-mobile aktion natürlich zur gänze.
natürlich war es nur eine frage der zeit bis die werbeindustrie, zu der ich ja nunmal auch gehöre, diese tolle idee in irgendeiner form verwurstet. ob man das nun gut, schlecht oder egal findet sei da mal jedem selbst überlassen.
da flashmobs aber normalerweise in kleineren foren oder auf blogs organisiert und von laien durchgeführt werden, führt diese t-mobile geschichte den sinn und zweck eines flashmobs ad absurdum.
das spannende an einem flashmob ist ja, dass man seine flashmobbenden internetbekanntschaften nicht persönlich kennt. somit könnte es auch vorkommen dass man der einzige an verabredeter stelle ist und sich als einziger eine papiertüte über den kopf zieht, macarena tanzt und sich mit tomatenpesto einreibt. dieser "kick", dieses "ungewisse“ fehlt bei dieser von vorne bis hinten durchkonzipierten t-mobile aktion natürlich zur gänze.
natürlich war es nur eine frage der zeit bis die werbeindustrie, zu der ich ja nunmal auch gehöre, diese tolle idee in irgendeiner form verwurstet. ob man das nun gut, schlecht oder egal findet sei da mal jedem selbst überlassen.
Hardcorekitten
/ 27. januar 2009 / 09:12 uhr
ich finds super!
bringt ein bisschen spass und freude in den meist all zu grauen alltag vieler menschen!
keks
/ 27. januar 2009 / 10:38 uhr
Meine Frage war eine andere…
Soll die ganze Aktion auf uns überhaupt „rein zufällig" wirken oder geht es nicht viel mehr um die anwesenden Leute?!
Soweit ich sehen sind noch mehr, nicht tanzende, Menschen in diesem Bahnhof.
Den ich übrigens glaube zu kennen…Amsterdam?
Wo steht denn überhaupt geschrieben das es sich um einem "Flashmob“ handelt bzw. handeln soll?
Soll die ganze Aktion auf uns überhaupt „rein zufällig" wirken oder geht es nicht viel mehr um die anwesenden Leute?!
Soweit ich sehen sind noch mehr, nicht tanzende, Menschen in diesem Bahnhof.
Den ich übrigens glaube zu kennen…Amsterdam?
Wo steht denn überhaupt geschrieben das es sich um einem "Flashmob“ handelt bzw. handeln soll?
Hardcorekitten
/ 27. januar 2009 / 10:58 uhr
ich denke schon das es überraschend und zufällig wirken soll,
sonst würden die leute am ende doch nicht auch einfach wieder verschwinden.
Es wird dort doch nicht aufgelöst das es sich um T-mobile handelt oder?!
Es ist die „Liverpool Street Station“
du blinde nuss steht doch am anfang des videos
sonst würden die leute am ende doch nicht auch einfach wieder verschwinden.
Es wird dort doch nicht aufgelöst das es sich um T-mobile handelt oder?!
Es ist die „Liverpool Street Station“
du blinde nuss steht doch am anfang des videos
Hardcorekitten
/ 04. februar 2009 / 17:01 uhr
mr.bigx
/ 04. februar 2009 / 17:27 uhr
bei so einer aktion in salzburg hat meine tochter mitgemacht.
hey, du musst angemeldet sein um mitreden zu können.

