extern
raster statt riester
ich bemerke immer häufiger wie schnell man in schwulitäten kommt wenn man ein interface- oder screendesign einfach aus dem handgelenk schüttelt. im nachhinein gibt es immer ärger mit aufteilungen oder hinzufügen weiterer komponenten.
daher benutze ich immer häufiger raster. ein gutes raster lässt mir genügend freiraum zu tun was ich möchte, aber eben auch den gewissen „halt“ und vorraussetzungen konsistent und konsequent module und bestandteile des gesamten designs genau und optisch passend zu platzieren. egal zu welchem zeitpunkt der entwicklung.

relativ einfach ist das arbeiten mit den rastern von thegridsystem. das photoshopraster und das indesignraster habe ich nun schon mehrmals verwendet. es ist einfach gold wert.
evtl. lade ich nachher mal ein beispiel hoch.
daher benutze ich immer häufiger raster. ein gutes raster lässt mir genügend freiraum zu tun was ich möchte, aber eben auch den gewissen „halt“ und vorraussetzungen konsistent und konsequent module und bestandteile des gesamten designs genau und optisch passend zu platzieren. egal zu welchem zeitpunkt der entwicklung.

relativ einfach ist das arbeiten mit den rastern von thegridsystem. das photoshopraster und das indesignraster habe ich nun schon mehrmals verwendet. es ist einfach gold wert.
evtl. lade ich nachher mal ein beispiel hoch.
edgar
/ 20. januar 2009 / 18:01 uhr
hört sich gut an. bei kleinen projekten bietet sich das system an.
die rasterhöhe richtet sich ja im normalfall nach der x höhe der grundschrift. bei typolastigen arbeiten sollte man daher das raster anpassen oder selbst eins anlegen.
die rasterhöhe richtet sich ja im normalfall nach der x höhe der grundschrift. bei typolastigen arbeiten sollte man daher das raster anpassen oder selbst eins anlegen.
mars
/ 20. januar 2009 / 20:26 uhr
vom benutzer als intern markiert
Ich hab das immer viel professioneller gelöst.
vom benutzer als intern markiert
morphcore
/ 20. januar 2009 / 20:30 uhr
öh… ich arbeite mit dem raster und hilfslinien.
„Voreinstellungen, Hilfslinien, Raster und Slices"
raster wirklich nur als grundlegende "einheit“ und darüber
dann die hilfslinien.
„Voreinstellungen, Hilfslinien, Raster und Slices"
raster wirklich nur als grundlegende "einheit“ und darüber
dann die hilfslinien.
mars
/ 20. januar 2009 / 20:44 uhr
Okay. Aber wenn ich z.B. so ein Raster machen will:

… dann is des im PS doch relativ umständlich, oder? In ID hab ich mir das in 23,42 Sekunden zusammengeklickt. Drum hab ichs halt bisher immer so gemacht.

… dann is des im PS doch relativ umständlich, oder? In ID hab ich mir das in 23,42 Sekunden zusammengeklickt. Drum hab ichs halt bisher immer so gemacht.
mars
/ 21. januar 2009 / 09:33 uhr
Ich seh schon …
Das wäre eigentlich eine gute Idee für ein längst überfälliges PlugIn.
Das wäre eigentlich eine gute Idee für ein längst überfälliges PlugIn.
pixelpole
/ 21. januar 2009 / 12:30 uhr
bei weblayouts bietet sich auch an ein Raster „direkt im Browser“ anzulegen. In Verbindung mit einem HTML/CSS Framework wie zum Beispiel yaml geht das ja auch recht fix, mit dem yaml builder sogar noch fixer. auf die Art und Weise kann man auch Bereiche definieren die mit dem Inhalt oder der größe des Browsers mitwachsen.
Das ist natürlich nicht in allen Projekten umsetzbar, aber manchmal doch gold wert.
Das ist natürlich nicht in allen Projekten umsetzbar, aber manchmal doch gold wert.


http://www.markboulton.co.uk/…d_systems/
http://960.gs/